Wir brauchen dringend Hilfe! - Warum an die Heimselbstverwaltung spenden?
Unser Schollheim wird seit vielen Jahren von unseren Bewohner*innen selbst gestaltet und verwaltet. Ehrenamtliche kümmern sich um IT und Infrastruktur, Pflege und Erhalt der Gemeinschaftsräume, Auswahlverfahren für neue Bewohner*innen sowie Sport- und Kulturangebote. Wir organisieren Feste für Studierende und die Nachbarschaft, politische Gespräche, Podiumsdiskussionen, Zeitzeugengespräche und gemeinsame Museumsbesuche.
Dabei stehen wir für Werte, die auch mit dem Namen Geschwister Scholl verbunden sind: Freiheit, Courage, demokratische Beteiligung und Verantwortung füreinander. Unser Ziel ist es, günstigen Wohnraum für bedürftige Studierende zu erhalten, Gemeinschaft zu ermöglichen und das Wohnheim für kommende Generationen lebendig zu halten.
Wofür wird das Geld verwendet?
Ende letzten Jahres haben wir festgestellt, dass die HSV steuerpflichtig ist und rückwirkend Steuern nachzahlen muss. Nach rechtlicher Beratung korrigieren wir das nun ordnungsgemäß gegenüber dem Finanzamt. Das bedeutet aber auch: Auf die HSV kommen Nachzahlungen und Beratungskosten in erheblicher Höhe zu, die wir nicht alleine tragen können.
Die Zahlen:
Geschätzte Steuernachzahlung: bis zu 150.000 €
Bereits angefallene Kanzleikosten: über 40.000 €
Diese Summe muss die HSV auf einen Schlag begleichen. Kann die HSV das nicht aufbringen, droht die Insolvenz (und damit die Auflösung) – mit der Folge, dass auch aktuelle und ehemalige Heimrät*innen persönlich für die Restschuld haften könnten. Das wollen wir unbedingt verhindern.
Dabei stehen wir für Werte, die auch mit dem Namen Geschwister Scholl verbunden sind: Freiheit, Courage, demokratische Beteiligung und Verantwortung füreinander. Unser Ziel ist es, günstigen Wohnraum für bedürftige Studierende zu erhalten, Gemeinschaft zu ermöglichen und das Wohnheim für kommende Generationen lebendig zu halten.
Wofür wird das Geld verwendet?
Ende letzten Jahres haben wir festgestellt, dass die HSV steuerpflichtig ist und rückwirkend Steuern nachzahlen muss. Nach rechtlicher Beratung korrigieren wir das nun ordnungsgemäß gegenüber dem Finanzamt. Das bedeutet aber auch: Auf die HSV kommen Nachzahlungen und Beratungskosten in erheblicher Höhe zu, die wir nicht alleine tragen können.
Die Zahlen:
Geschätzte Steuernachzahlung: bis zu 150.000 €
Bereits angefallene Kanzleikosten: über 40.000 €
Diese Summe muss die HSV auf einen Schlag begleichen. Kann die HSV das nicht aufbringen, droht die Insolvenz (und damit die Auflösung) – mit der Folge, dass auch aktuelle und ehemalige Heimrät*innen persönlich für die Restschuld haften könnten. Das wollen wir unbedingt verhindern.
Was wir bereits tun:
Im Wohnheim fährt die HSV bereits einen extremen Sparkurs, worunter das Wohnheimsleben leider enorm leidet.
Trotz dieser Maßnahmen reichen unsere eigenen Mittel allein leider nicht aus, um die Summe zu stemmen. Deshalb bitten wir Euch von Herzen um Eure Unterstützung.
Trotz dieser Maßnahmen reichen unsere eigenen Mittel allein leider nicht aus, um die Summe zu stemmen. Deshalb bitten wir Euch von Herzen um Eure Unterstützung.
JETZT SPENDEN
(Spenden an uns sind nicht steuerbegünstigt und deshalb nicht steuerlich absetzbar, sind aber grundsätzlich steuerfrei! Sie gehen auch nicht an den Wohnheimsträger, sondern direkt an unsere HSV!)
Jede Spende bringt uns dem Ziel näher, das Schollheim-Leben zu erhalten und die Härte von den Menschen fernzuhalten, die in den letzten Jahren so viel dafür geleistet haben.
(Spenden an uns sind nicht steuerbegünstigt und deshalb nicht steuerlich absetzbar, sind aber grundsätzlich steuerfrei! Sie gehen auch nicht an den Wohnheimsträger, sondern direkt an unsere HSV!)
Jede Spende bringt uns dem Ziel näher, das Schollheim-Leben zu erhalten und die Härte von den Menschen fernzuhalten, die in den letzten Jahren so viel dafür geleistet haben.
Ausführliche Erklärung des Sachverhalts
Ende November 2025 wurden wir im Rahmen eigener Prüfungen und Beratung darauf aufmerksam, dass die HSV für Teile ihrer Aktivitäten steuerpflichtig sein könnte. Nach rechtlicher Beratung wurde dies nicht nur bestätigt, sondern die HSV auch als eine eigenständige Organisation („Verein ohne Rechtspersönlichkeit“) ausgemacht. Damit konnte glücklicherweise Schaden vom Schollheim e.V. abgewendet werden, jedoch ist damit nicht nur die aktuelle HSV gefährdet, sondern aufgrund der Haftungssonderregeln können auch alle Ex-Heimrät*innen von 2013-2025 persönlich dafür anteilig haftbar gemacht werden.Dies birgt strafrechtliches Risiko sowie den potentiellen Anspruch des Finanzamts, die Steuerschuld von den Ex-Heimräten zu fordern, die die HSV nicht zahlen kann. Die Heimrät*innen des letzten Semesters waren verpflichtet, eine Steuerberichtigung einzureichen. Durch die strafbefreiende Selbstanzeige kann potentiell das strafrechtliche Risiko reduziert werden. Wir stehen nun aber vor einer riesigen Herausforderung –nämlich Steuernachzahlungen von bis zu 150.000€ zu leisten. Diese Summe wird die HSV nicht alleine abbezahlen können, gerade weil die Nachzahlung im Ganzen und direkt entrichtet werden muss. Hinzu kommen über 40.000€ Kanzleikosten, die zur Aufarbeitung notwendig waren. Im Wohnheim fährt die HSV bereits einen extremen Sparkurs, worunter das Wohnheimsleben leider leidet. Können wir diese Summe nicht aufbringen, muss die HSV voraussichtlich Insolvenz anmelden und sich auflösen – wobei die Restschuld dann noch immer von Ex-Heimräten beansprucht werden kann, die teils aktuell jedoch noch studieren und diese nicht aufbringen könnten. Beides gilt es zu verhindern! Die gesamte Schuldenlast ausgerechnet den Schollis aufzubürden, die in den letzten Jahren große Arbeit für das Heimleben geleistet und am meisten Verantwortung übernommen haben, ist für uns keine Option. Aktuell arbeitet die HSV daher an verschiedenen Konzepten, um die benötigten Mittel rechtzeitig zu erhalten. Da wir aber ja bekanntlich alle noch studieren und nicht ohne Grund im Schollheim wohnen, reichen auch die finanziellen Möglichkeiten der Bewohnerschaft nicht aus, um das Problem alleine lösen zu können. Unabhängig sämtlicher Maßnahmen kann die HSV diesen Betrag nicht alleine aufbringen. Der Studierendenwohnheim Geschwister Scholl e.V. ist leider nicht in der Lage, uns Zuwendungen zukommen zu lassen, weil die HSV noch nicht gemeinnützig ist. Deshalb sind wir um jede Unterstützung äußerst dankbar!

