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Schollheim Hüttenfahrt 2024
Auch dieses Jahr ging es für 50 Schollis zur Schollheim-Hüttenfahrt für ein verschneites Wochenende an die Neue Wurzhütte am Spitzingsee.

Nach der Anreise am Freitag...

Gemein­schaft­lich star­te­ten die Schol­lis auf eine Rei­se dank Deutsch­land­ti­cket Rich­tung Hüt­ten-Aben­teu­er. Nach ca. 2 Stun­den Zug- und Bus­fahrt und ein, zwei ent­spann­ten Weg­bie­ren war­te­te die mit Schnee bedeck­te Hüt­te dar­auf, von den Rabau­ken bezo­gen zu werden.

Direkt danach ging es dann drau­ßen mit einer Schnee­ball­schlacht los, wäh­rend die mutigs­ten sich das Eis­ba­den im See nicht ent­ge­hen lie­ßen. Kurz dar­auf tra­fen dann auch die letz­ten Nachzügler:innen ein und das ers­te Koch­team zau­ber­te Nudeln mit Toma­ten­sauce für die mitt­ler­wei­le hung­ri­gen Schollis.

Da zu vie­le Köche bekannt­lich den Brei ver­der­ben, durf­te der Rest frei ent­schei­den und fand sich in einer unend­li­chen Run­de Rage Cage mit typi­scher Musik­be­glei­tung (Gas Gas) auf Dau­er­schlei­fe ein. Ganz klar im Vor­der­grund der Hüt­ten­fahrt stand der Aspekt der Ent­span­nung: regel­mä­ßig fan­den sich die Schol­lis bei Erläu­ten eines Gongs zu einer koope­ra­ti­ven Sit­zung ein.

...durch den Schnee am Samstag...

Nach einer für die meis­ten eher kur­zen Nacht, mach­ten sich die Tuto­ren früh mor­gens auf den Weg durch die Zim­mer, um alle mit lieb­li­chen Klän­gen (dank Tutoren­box Modell JBL Par­ty­box) aus den Federn zu holen. Am zwei­ten Tag teil­te sich die Mas­se in Schnee­wan­de­rung und ent­spann­ten Spa­zier­gang um den See ein. Und mit Schnee­wan­de­rung, ist auch Schnee­wan­de­rung gemeint… um die 20 tap­fe­ren Schol­lis haben sich zum Ziel den Gip­fel des nahe­ge­le­ge­nen Ber­ges gesetzt, den es zu erklim­men galt. Zwi­schen Son­ne und Schnee­sturm fan­den sich die Schol­lis wie­der in regel­mä­ßi­gen Bob‑, Schnee­ball­schlacht- und natür­lich Trink­pau­sen. Um die Wan­der­lust zudem auf­recht zu erhal­ten, wur­den unse­re lie­ben Schol­lis mit aller­lei Wan­der­lie­der (Weih­nachts­lie­der) beschallt.

Und sie­he da: sie haben es geschafft! Berg­ab ging es für sie dann über die Ski­pis­te, die größ­ten­teils jedoch mit Sprints in das Tal hin­ter sie gelegt wor­den ist, bis die Geschwin­dig­keit einen mit Gesicht vor­an in den Schnee gezwun­gen hat. Zwar hat die­se schwie­ri­ge Wan­de­rung (Level 4,89÷5,01) auch eini­ge Ver­letz­te her­vor­ge­bracht (eine zu nähen­de Wun­de und eine kaput­te Ski­ja­cke), doch alles in allem war es eine erin­ne­rungs­wer­te Tour durch die Ber­ge am Spitzingsee.

In der Zwi­schen­zeit spa­zier­te der Rest mit einem Kas­ten Bier, Bier­pong Tisch und Bechern bewaff­net eine Run­de um den Spit­zing­see, die von ein, zwei Run­den Flip Cup im Schnee unter­bro­chen wurde.

...bis zum großen Abschluss!

Als alle wie­der in der Hüt­te ange­kom­men waren, wur­den die lee­ren Mägen mit Cous­cous und Gemü­se­pfan­nen ver­sorgt. Bis zum Abend­essen hol­ten vie­le dann noch etwas ver­pass­ten Schlaf nach, um fit für den Abend im sagen­um­wo­be­nen Spinn­radl zu sein.

Dort wur­de bis spät in die Nacht aus­ge­las­sen gefei­ert, bevor es dann am nächs­ten Mor­gen nach einem kur­zen Früh­stück ans Auf­räu­men ging. Als alles fer­tig geputzt war, ging dann die Rei­se zurück ins Scholl­heim los.

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